Kreativ Trauerreden schreiben!

Herzlich willkommen auf meiner Seite!

Sie möchten lernen, wirklich gute Abschiede zu gestalten und außergewöhnliche Trauerreden zu schreiben? Dann sind Sie bestimmt gerade intensiv im Internet unterwegs und haben schon zahlreiche Angebote für die Ausbildung gefunden.

Was darf’s denn sein? Die All-in-One–Seminarwoche in einem idyllischen Hotel; der Kurs über ein dreiviertel Jahr inklusive Trauerbegleitungsmodul und Selbstfindung? Ein Intensiv-Wochenende oder doch lieber der CD/DVD-Kurs….? Die Entscheidung ist ganz schön schwierig, denn wenn Sie Geld ausgeben, dann soll es doch auch wirklich passen…

Sie hätten es gern maßgeschneidert?

Dann sind Sie bei mir richtig!
Und warum?

Wenn Sie schon auf Beerdigungen waren, dann kennen Sie es: die meisten Trauerreden beginnen immer noch mit „Verehrte Familie Müller, verehrte Trauergäste – in tiefem Schmerz sind wir hier zusammengekommen, um schweren Herzens Abschied zu nehmen. Abschied von Herrn Hans Müller, der im Alter von 91 Jahren plötzlich und unerwartet von uns ging. Er war Ihnen, liebe Gisela Müller der Ehemann, Ihnen, Klaus Müller und Marianne Schulze der Vater, Ihnen, Dagmar Müller und Tobias Schuluze der Schwiegervater, Ihnen Elias, Sarah, Kevin, Ben und Maximilian Ihr Opa, ……. (und jetzt folgen noch mehr Namen und Namen und Namen… )Uropa, Bruder, Schwager, Kollege und Freund…“

Wieso das denn??

Mal ehrlich, wieso fängt man eine Trauerrede so (!) an?? Muss man den Trauergästen wirklich erklären, wieso sie da sind? In welchem Verhältnis sie zum Verstorbenen standen? Glaubt jemand im Ernst, dass auch nur ein Gast auf der Trauerfeier ist, weil ihm grad langweilig war? Oder dass es draußen anfing zu regnen und er in die Aussegnungshalle flüchtete, um nicht nass zu werden? Und dann denkt „Ja, sapperlott, ich will mich nur unterstellen und da findet hier doch tatsächlich gerade die Trauerfeier für den Herrn Hans Müller statt. Und dann war das auch noch mein Schwiegervater – das hatte ich ja gar nicht mehr auf dem Schirm… Also, Zufälle gibt’s…!

Die Leute wissen doch, wieso sie da sind und sie wissen, wer „Herr Hans Müller“ für sie war – außer sie sind geistig völlig umnachtet. Und dann braucht man es ihnen auch nicht mehr zu erklären… Trotzdem beginnen die allermeisten Reden immer noch derart dröge, dass nach einer halben Minute die ersten Trauergäste schon im Tiefschlaf sind oder verstohlen auf die Uhr schauen, ob das Drama nicht bald ein Ende hat.

Luftmatratzen-Tiefgang

Beim Inhalt der Reden sieht es meistens nicht besser aus… „Hans war gern in der Natur und seine Familie war ihm wichtig. Er aß gern und bei seinen Enkelkindern war er beliebt.“

Solche „persönlichen“ Anteile in einer Rede haben ungefähr soviel Tiefgang wie eine Luftmatratze… Fast jeder Mensch ist gern in der Natur und liebt seine Familie. Kaum jemand verabscheut gutes Essen und war bei seinen Enkelkindern unten durch. Die Kopfkino-Leinwand der Trauergäste bleibt dunkel. Plattitüden erzeugen keine Bilder….

Keine Bilder vom Hans, wie er in der Natur unterwegs war, bei Wind und Wetter. Vom Hans, der auf die höchsten Berge kraxelte und lange Wanderungen unternahm. Mit einer Brotzeit ausgestattet, die seine Gisela ihm liebevoll herrichtete. Dass immer eine Semmel und ein Stück Salami dabei sein mussten, weil es sonst keine anständige Brotzeit war….

Keine schöne Erinnerung daran, wie sich die Liebe zu seiner Familie zeigte. Was seine Lieblingsspeisen waren und ob er vielleicht sogar selber gekocht hat. Und wenn Ja: wie die Küche danach aussah und was seine Gisela dazu sagte… ;o) Was genau liebten seine Enkel- und Urenkelkinder an ihm? Seine Hilfsbereitschaft, seinen Humor, sein immer offenes Ohr – oder etwas ganz anderes?

Wie soll Hans‘ Abschied denn in Erinnerung bleiben? Mit unvergesslichen Bildern im Kopf an das Leben eines lieben Menschen?

Oder so?

Unpersönliche Trauerfeiern ärgern mich! Ich finde sie eine Zumutung für die Angehörigen und eine Missachtung der Besonderheit jedes vergangenen Lebens. Denn für den letzten Abschied gibt es keine zweite Chance!

Genau deshalb ist mein Thema: „KREATIV Trauerreden schreiben“. Niemand sollte mit einer austauschbaren 08/15 Rede verabschiedet werden.

Denn es geht auch anders!

Einen außergewöhnlich guten Abschied zu gestalten ist kein Hexenwerk. Sie können es lernen – und üben. Und das macht richtig viel Spaß!

Mit einer Mischung aus individuellem Einzel-Support über Telefon oder Videoanruf und vorbereitenden bzw. ergänzenden PDF-Modulen. Alles frei wählbar, je nach Vorerfahrung und Notwendigkeit. So geben Sie bei mir nur Geld für Lerninhalte aus, die Sie wirklich brauchen.

„Woher weiß ich denn, ob die Frau Lüttich die richtige Ausbilderin für mich ist?!“

Ein kostenloses Informationstelefonat vorab verschafft Ihnen und auch mir Klarheit, was Sie brauchen und ob wir zusammen arbeiten könen und wollen. Niemand kauft bei mir „die Katze im Sack“.

Sie würden gerne mehr erfahren? Tja, tut mir leid: diese Seite wird gerade überarbeitet. Wenn Sie es aber gar nicht aushalten und gerne schon mehr über meine absolut individuelle Ausbildung für angehende Trauerredner:innen wissen möchten, dann nehmen Sie doch schon mal per Mail (kontakt@kreativ-trauerreden-schreiben.de) , Whats-App oder Telefon mit mir Kontakt auf. Ich erkläre Ihnen gerne, was meine individuelle Ausbildung über frei wählbare Module so besonders macht…

Wenn Sie schon mal wissen möchten, wie die Angehörigen „meiner“ Verstorbenen meine Arbeit sehen, dann besuchen Sie mich doch auf „www.beruehrende-reden.de


Ihre Franziska Lüttich

Tel. 0175 -466 44 48.

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